
Das wilde Herz Afrikas erwartet dich
Nur wenige Flüsse verkörpern den wilden Geist Afrikas so sehr wie der Olifants. Durch zerklüftete Steilhänge und sanfte Savannen windet er sich als Lebensader der Wildnis dahin. Über ihm kreisen Fischadler, und die Luft ist erfüllt vom Flügelschlag unzähliger Vogelarten in allen Formen und Farben. In der Amava River Lodge verlangsamt sich der Tag im Rhythmus des Wassers – ein Ort für stille Momente und erstklassige Vogelbeobachtungen.
Dann folgt Hwange, Zimbabwes große Wildnis. Endlose Ebenen reichen bis zum Horizont, gewaltige Elefantenherden ziehen durch die Landschaft, und Raubtiere bewegen sich mit archaischer Selbstverständlichkeit. Hwange gilt als eines der bedeutendsten Vogelparadiese Afrikas.

LODGES
Wo Du Übernachtest
Beginne deine Reise im Balule Game Reserve, einer 5.000 Hektar großen Wildnis entlang des Olifants-Flusses. Heimat der Big Five, von Wildhunden, Geparden und über 220 Vogelarten, bietet Balule intensive Naturerlebnisse in einer privaten und ursprünglichen Umgebung.
In der Amava River Lodge, einem abgelegenen Camp mit nur fünf stilvollen Safari-Zelten, kommt die Wildnis bis an deine Schwelle. Von deiner privaten Terrasse aus beobachtest du Elefanten, Flusspferde und vielfältige Vogelwelt entlang des Flusses, während du modernen Komfort, exzellente Küche und einen echten digitalen Rückzug in einem eleganten Tented-Chic-Ambiente genießt.
Anschließend führt die Reise nach Hwange in Zimbabwe – eine weite, eindrucksvolle Landschaft aus offenen Ebenen, uralten Teakwäldern und verborgenen Wasserstellen. Bekannt für seine gewaltigen Elefantenherden, Löwen, Leoparden und über 400 Vogelarten, vereint Hwange spektakuläre Raubtiersichtungen mit stillen Begegnungen seltener Greifvögel.
Im Camp Hwange öffnen sich intime Canvas-Zelte zu weiten Ausblicken, während Wildtiere regelmäßig am Camp vorbeiziehen. Die Abende verbringst du unter dem Schein von Laternen und einem klaren Sternenhimmel. Dieses Camp verbindet klassische Safari-Tradition mit natürlicher Eleganz und bietet einen intensiven, unmittelbaren Zugang zu einer der authentischsten Wildnisregionen Afrikas.
Deine Reise
✓ Unterkunft in der Amava River Lodge und im Hwange Tented Camp
✓ Dein eigener privater Game Viewer mit Guide für die gesamte Dauer deiner Reise
✓ Frühstück, Mittag- und Abendessen gemäß Reiseverlauf
✓ Erfrischungsgetränke und warme Getränke
✓ Wildreservatsgebühren
✓ Flughafentransfers beziehungsweise Shuttle-Service vom und zum OR Tambo International Airport
✓ Rucksack mit Trinkblase, du musst keinen eigenen mitbringen
✓ Trekkingstöcke auf Anfrage
✓ Südafrikanische Mehrwertsteuer VAT (15%)
Im Preis enthalten
✗ Flüge sowie alle weiteren Reiseleistungen für die An- und Abreise zu den vereinbarten Treffpunkten
✗ Alkoholische Getränke
✗ Reiseversicherung und Visa
✗ Staatliche Erhöhungen von Steuern oder Naturschutzgebühren
Im Preis nicht enthalten

Was sollte ich für die Safari einpacken?
Packe Kleidung in neutralen Farbtönen wie Khaki, Braun, Beige oder Dunkelblau ein. Bequeme, robuste Schuhe mit gutem Knöchelschutz sind essenziell, Gamaschen werden empfohlen. Ein Sonnenhut, Sonnenbrille und Sonnenschutz sollten ebenso nicht fehlen wie eine Trinkflasche sowie Zecken- und Insektenschutzmittel. Denke an persönliche Medikamente, einschließlich eines EpiPens, falls erforderlich. Kamera und Fernglas sind optional, aber sehr empfehlenswert.
Was sollte ich zu Hause lassen?
Verzichte auf auffällig farbige Kleidung wie Rot, Orange, Gelb, fluoreszierende Farbtöne oder Weiß, da diese Wildtiere stören können.
Muss ich mir Sorgen wegen Malaria machen?
Hwange und der Kruger-Nationalpark sind in den Sommermonaten Malariagebiete. Es ist ratsam, Mückenschutzmittel mitzunehmen und abends langärmelige Kleidung sowie lange Hosen zu tragen. Konsultiere vor deiner Reise deinen Arzt für eine individuelle medizinische Beratung.
Wie ist das Wetter?
In der Trockenzeit (Winter, Mai bis September) können die Temperaturen am Morgen auf etwa 11 °C fallen und steigen bis zum Mittag auf 24–27 °C. Packe warme Kleidungsschichten, Mütze, Handschuhe und Schal für die kühlen Morgen- und Abendstunden ein. Die Tierbeobachtung ist in dieser Zeit oft besonders gut, da die Vegetation weniger dicht ist und Tiere sich an dauerhaften Wasserstellen sammeln.
In der Regenzeit (Sommer, Oktober bis April) liegen die Durchschnittstemperaturen bei etwa 32 °C und können 40 °C überschreiten. Gewitter treten auf, sind jedoch meist kurz. Leichte Kleidungsschichten und wetterfeste Optionen sind empfehlenswert. Der Sommer bringt Zugvögel und Jungtiere vieler Antilopenarten hervor und bietet besondere Naturbeobachtungen.
Welche Vogelarten kann ich im Balule Game Reserve beobachten?
Im Balule Game Reserve lassen sich unter anderem der Afrikanische Fischadler mit seinem markanten Ruf, der Dickbillschmätzer mit seinem Brutparasitismus-Verhalten gegenüber Retz-Helmwürgern, der seltene Pel’s Fishing Owl, der Trompeter-Hornvogel in Galeriewäldern sowie der Afrikanische Nimmersatt beobachten, der in flachen Uferbereichen nach Schnecken und Muscheln sucht.
Welche Säugetiere kommen im Balule Game Reserve vor?
Zu den bemerkenswerten Arten zählen der seltene, aber charismatische Kap-Krallenotter entlang felsiger Flussabschnitte, Wasserböcke in Schilf- und Auenbereichen, Leoparden in dichten Flusswäldern, Nilkrokodile auf Sandbänken sowie zahlreiche Flusspferde, besonders nahe Flusszusammenflüssen.
Welche Bäume sind im Balule Game Reserve besonders prägend?
Typisch für die Fluss- und Waldlandschaften sind mächtige Sykomorenfeigen, Ana-Bäume als wichtige Schattenspender und Nahrungsquelle für Elefanten, Jackalberry-Bäume, uralte Bleihölzer auf trockeneren Terrassen sowie Knobthorn-Akazien, die eine wichtige Nahrungsquelle für Giraffen und andere Pflanzenfresser darstellen.
Welche Vogelarten kann ich im Hwange-Nationalpark beobachten?
Hwange beherbergt bemerkenswerte Arten wie den gefährdeten Afrikanischen Skimmer, große Brutkolonien der Südlichen Karminspinte in sandigen Uferbänken während des Sommers, den eindrucksvollen Sekretär, den leuchtenden Purpurbrustwürger sowie den seltenen Dickinson-Turmfalken in Mopane- und Mischwäldern.
Welche Säugetiere kommen im Hwange-Nationalpark vor?
Hier können gefährdete Afrikanische Wildhunde beobachtet werden, ebenso Löwen an Wasserstellen, Geparden auf offenen Grasflächen sowie seltene Antilopenarten wie Pferde- und Rappenantilopen. Hwange gilt als eines der besten Gebiete im südlichen Afrika, um diese Arten zu sehen.
Welche Bäume sind im Hwange-Nationalpark charakteristisch?
Die Landschaft ist geprägt von ikonischen Kameldornbäumen, die Geiern als Nistplätze dienen, Teakwäldern im westlichen Parkbereich, Mopane-Beständen als wichtige Nahrungsquelle für Elefanten, Zambezi-Teak als Teil des vielfältigen Waldmosaiks sowie robusten Hirtenbäumen, die auf sandigen Böden gedeihen.




























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